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Das porfil.® Prinzip

Beton/Estrich und Poren

Mineralische Baustoffe bestehen aus Zement, Wasser, Zusatzmitteln und Zusatzstoffen – und dies in unterschiedlicher Qualität und Menge.
Im Laufe der chemischen Reaktion (Hydratation) beginnt die Verfestigung des Baustoffes und je nach Rezeptur, Verdichtung und anderen Randbedingungen (wie z.B. Umgebungstemperatur und -feuchte) entstehen Beton, Estrich und Mörtel unterschiedlicher Güte mit unterschiedlichen Porenräumen. Selbst hochverdichtete (sogenannte hochfeste) Betone besitzen immer noch einen Porenraum.

  • je mehr Wasser, desto mehr Porenraum durch Entweichen des überschüssigen Wassers


porfil.® Eigenschaften

Herkömmliche Maßnahmen zur Abdichtung und Sicherung der Dauerhaftigkeit von Beton- oder Estrichbauteilen unterliegen den zuvor beschriebenen und allgemein bekannten Schwachstellen. Unzureichender Schutz, Adhäsions- oder Kohäsionsversagen sind immer wieder festzustellen.
Die porenfüllende Versiegelung porfil.® dringt in den Baustoff ein, schützt ihn vor rückseitiger Durchfeuchtung und dichtet ihn druckwasserdicht ab. Gleichzeitig werden die mechanischen Kennwerte Verschleißwiderstand und Haftzugfestigkeit erhöht, das Verformungsverhalten gemindert und die Beständigkeit der Oberfläche gegen saure Medien (pH>4) herbeigeführt.


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Konventionelle Methode:
Imprägnierung

Belegung der Porenwandung

  • Porenöffnungen verbleiben durch Verdunsten von Lösemitteln oder Wasser
  • nicht dauerhaft

» unzureichender Schutz

Konventionelle Methode:
Beschichtung:

Filmbildung

  • direkte mechanische Belastung
  • Adhäsionsproblematik
  • hoher Materialverbrauch

» unzureichender Schutz

Porenfüllung

  • hohe mechanische Beständigkeit
  • Nachbehandlung von grünem Beton
  • keine Adhäsionsproblematik
  • geringer Materialverbrauch

» hervorragender Schutz